Digit In Social: Ankommen, Wohlfühlen, Bleiben

Shownotes

Fachkräftemangel ist eine der größten Herausforderungen im Gesundheitswesen – besonders, wenn internationale Beschäftigte neu ankommen. Das Projekt Digit In Social zeigt, wie digitale Lösungen dabei helfen können, Integration erfolgreich zu gestalten. Die Lernplattform bringt Fachkräfte, Arbeitgeber und Teams zusammen: mit interkulturellem Wissen, berufsspezifischen Schulungen und digitalem Lernnachweis. Entwickelt in Sachsen und gefördert von der EU, vernetzt sie mehr als 20 Partner aus Ministerien, Hochschulen, Kliniken und der TK. In dieser Folge spricht Projektmitentwicklerin Vanessa Siepelt darüber, wie die Idee entstanden ist, was Digit In Social besonders macht – und ob die Plattform schon hält, was sie verspricht.

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00:00:03: Willkommen im Maschinenraum Gesundheit, dem Podcast der TK Landesvertretungen.

00:00:09: Hier treffen wir Antreiberinnen und Pioniere die sich für eine bessere Versorgung stark machen, die Grenzen verschieben und Fortschritt vorantreiben.

00:00:23: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Maschinengesundheit, die heute aus dem Sächsischen Pulsnetz kommt!

00:00:30: Ich bin Katrin Wintner, Landespressesprecherin der Tk in Sachsen und habe mich heute mit Vanessa Siebelt getroffen.

00:00:39: Sie ist eine echte Macherin, die mit ihrer Arbeit Pionierarbeit leistet.

00:00:44: Hallo Frau Siebelt!

00:00:46: Hallo Frau Lindner vielen herzlichen Dank für die Einladung.

00:00:48: wir freuen uns sehr dabei sein zu können mit unserem Projekt.

00:00:51: Ja wir sind nämlich hier in der Vitreaklinie Kloss Pulsnetz Und hier haben sie gemeinsam im Team eine digitale Lernplattform entwickelt Die internationale Fachkräfte beim Ankommen bleiben.

00:01:03: in Deutschland unterstützt.

00:01:05: So ein Projekt in der Art wie dieses gibt es ja noch nicht so in Deutschland.

00:01:10: Also ist es uns nicht bekannt, vielleicht können Sie ganz kurz erzählen was ich mir darunter vorstellen kann und wie das aussieht?

00:01:17: Ja, genau.

00:01:18: Also uns ist so ein Projekt tatsächlich auch noch nicht bekannt.

00:01:20: Das Projekt ist das Digit in Social und da haben wir eine interaktive Lernplattformen in den letzten anderthalb Jahren entwickelt die ausländischen Fachkräften ja interaktiven Kurse zur Verfügung stellt.

00:01:32: Die Stammbelegschaft soll mitgenommen werden Und wir wollen mit der Plattform eigentlich Professionelles Tool den Gesundheitseinrichtungen zu verfügung Stellen um den Integrationsprozess professionell zu gestalten und damit die Internationales auch in den Einrichtungen bleiben.

00:01:47: Also das

00:01:47: ist ja kein Projekt von der Klinik in Pulsnetz, sondern da steht ja der Lars EV dahinter.

00:01:53: Können Sie da das kurz erklären?

00:01:55: Dass man sich das vorstellen kann wie dass da eingeordnet wird?

00:01:59: Genau, also die Projektsträger sind zum einen der LASEV und das IQ-Netzwerk.

00:02:04: Der LASEv ist kurz für die Landesarbeitsgemeinschaft Reha Sachsen ein Zusammenschluss von verschiedenen Reha Einrichtungen in Sachsen, die Probleme und Herausforderung aus dem Praxisalltag sammeln und der Lasev dient quasi als Sprachrohr gegenüber der Politik.

00:02:19: Und gemeinsam mit dem LASEVO und dem IQ Netzwerk ist diese Plattform entstanden da beide Träger sehr viel Knowhow in den letzten Jahren sammelt konnten im Bereich... Integration ausländischer Fachkräfte.

00:02:31: Wie muss man sich das vorstellen?

00:02:32: Gab es ja irgendwie eine Arbeitsgruppe und man hat gesagt, das bräuchte man noch oder wissen Sie das wie's da zu dieser Idee gekommen ist?

00:02:40: Ja tatsächlich auch so ein bisschen über den LASEV.

00:02:42: Wie gesagt er hat ja verschiedene Mitgliedseinrichtungen und in einer der Mitgliedseinrichtung wird Fachkräfteeakquise schon seit twenty-fünfzehn ganz groß geschrieben.

00:02:52: also wir haben quasi da schon zehn Jahre Erfahrung in diesem LASEv haben mitbekommen, was es für Probleme gibt, worauf die Integrationsteams achten müssen wie man den Prozess am besten gestalten kann und kann da ganz viel Erfahrung sammeln.

00:03:05: Jetzt war's tatsächlich so... dass immer wieder Anrufe kam und das Integrationsteams eigentlich fast die Hälfte der Zeit ihrer Arbeitszeit damit beschäftigt war, anderen Kliniken zu erzählen worauf es bei der Integration ankommt.

00:03:19: Was es für Probleme gibt, worauf mal achten muss und wie der Prozess gestaltet werden könnte.

00:03:23: also wir waren quasi die Tipps- und Tricksgeber für andere Einrichtungen und da hat sich so ein bisschen die Idee rauskristallisiert.

00:03:32: Ja, warum fragen ich uns?

00:03:33: Weil wir die Erfahrung haben und es gibt dafür aber gar keine Plattform wo diese Erfahrung gesammelt ist über die Integration.

00:03:39: Und deswegen hat sich der Lars eV und das Sekundärtswerk zur Aufwahl gemacht diese Erfahrungen die schon gibt bei den beiden Einrichtungen in ein digitales System zu integrieren und den anderen Einrichtung aus dem Gesundheitswesen in Sachsen zur Verfügung zu stellen.

00:03:54: ja und mittlerweile ist das ja eine richtig tolle.

00:03:58: also Irgendwie habe ich mal den Begriff gehört, wie so ein rundum Wohlfühlpaket nennen das wohl einige.

00:04:05: Also das ist ja eine Plattform wo es ganz viele Kursen gibt zu ganz verschiedenen Themen.

00:04:12: also man findet da wahrscheinlich irgendwie alles.

00:04:14: vielleicht können sie dann mal so ein paar Sachen rausgreifen.

00:04:18: Ja, sehr gerne.

00:04:19: Es gibt mittlerweile tatsächlich schon über siebzig interaktive Kurse auf der Plattform.

00:04:24: Es sind aber auch viele weitere noch in Bearbeitung.

00:04:26: Wir befinden uns ja gerade noch in der Testphase und wie gesagt es kommen noch viele weitere Kurser auf die Plattformen.

00:04:33: Die drei großen Bereiche, die es gibt zum einen ist Pflege für Fachkräfte.

00:04:38: Da gibt es interaktiven Kurse zu den pflegerischen Themen, die man in Deutschland braucht weil er auch im Heimatland und in Deutschland die Pflege sehr unterschiedlich sein kann Sei es über wie man Blutzucker misst oder über die Gesundheitseinrichtung in Deutschland.

00:04:51: Also das ist wirklich sehr, sehr breit gefächert!

00:04:54: Dann gibt's noch im zweiten Bereich – Das ist das Leben in Deutschland also so ganz klasse Sachen über bürokratische Wege und Gesetze bis hin zum Alltag.

00:05:03: Also wir eröffnen nicht im Bankkonto oder wie funktioniert die Mülltrennung?

00:05:06: Oder auch Gehaltsabrechnungen?

00:05:07: Das ist bei unseren Internetschen immer ein großes Thema da sich viele wundern warum denn ja auf dem Konto deutlich weniger Gehalt steht als im Arbeitsvertrag.

00:05:17: Und damit man solche praktischen Fragen aus dem Leben in Deutschland schon entgegenwirken kann, sind diese Kurse entwickelt worden.

00:05:24: Der dritte Bereich ist das Wissen für Integrationsteams.

00:05:28: Dort finden die Integrationsbeauftragten und Praxisanleiter der Einrichtungen verschiedene Checklisten und Dokumente und Leitfäden aber vor allen Dingen auch kurze Erklärvideos und Best Practice Beispiele von Integrationsbeauftragten für Integrations- beauftragte.

00:05:44: Also wie kann man die Integration am besten gestalten?

00:05:47: Und wie sollte man diesen Prozess unterstützen?

00:05:50: Das heißt, die Plattform ist eigentlich nicht nur etwas für internationale Fachkräfte sondern auch für diejenigen, die diese Fachkräften betreuen.

00:06:04: Also Integration ist nicht so ein einseitiges Ding, also dass nur derjenige, der kommt muss sich integrieren muss sondern wir müssen auch denjenigen integriern.

00:06:14: Also jeder ist damit dabei.

00:06:17: Aber es ist jetzt auch so, dass die Integrationsbeauftragten da drauf zugreifen.

00:06:23: Ja auf jeden Fall!

00:06:24: Wir bringen Arbeitgeber und International Unstammbillingshof zusammen mit der Plattform.

00:06:29: nicht nur die internationalen Fachkräfte können sich auf der Plattform informieren sondern eigentlich ist das Ganze ein Tool was wir den Einrichtungen also den Arbeitgebern tatsächlich zur Verfügung stellen um die Integration professionell und strukturierter zu gestalten.

00:06:43: Die Arbeitgebers haben eben auf der plattform auch die Möglichkeit den Lernerfolg der Mitarbeiter zu kontrollieren.

00:06:49: Also ich kann dann sehen, welche von meinen Internationales haben, welche Kurse schon so wie viel Prozent absolviert.

00:06:55: also es ist eine Art Controlling-System auch.

00:06:58: Das klingt total spannend!

00:06:59: Ich habe mir auch mal reingeschaut und hier ein Gastzugang bekommen

00:07:04: zu

00:07:06: den Kursen Mülltrennung.

00:07:07: Den habe ich zu seventy-fünf Prozent, habe ich den schon absolviert, fand ich ganz interessant und total hübsch gemacht.

00:07:16: Was sind denn so die beliebtesten Kurse?

00:07:18: Gibt es da irgendwie so ein Ranking?

00:07:20: Es gibt tatsächlich noch kein Ranking!

00:07:21: Ich kann es jetzt nur aus einem praktischen Alltag sagen weil wir die ganzen Kurse, die es jetzt schon gibt mit einer intern international Gruppe schon getestet haben.

00:07:31: besonders gut kamen tatsächlich die zwei Kurse zum Vokabeltraining an Einmal Vokabeltrainingpflege und Vokabetraining allgemein.

00:07:38: Die sind total interaktiv gestaltet mit verschiedenen Vokabilspielen, wo man eine Vokabel bekommt und dann ein Bild auswählen muss.

00:07:46: Das ist auch alles nochmal mit Audio-Dateien hinterlegt um die Aussprache zu üben.

00:07:51: Es gibt dort aber auch verschiedene Lückentexte oder Bildhotspots ja und viele weitere Interaktionen auf der Plattform.

00:07:58: also die kommen tatsächlich sehr gut an einfach weil die Praxis nah sind.

00:08:03: Ansonsten wird auch gerne und oft genutzt der Chorus typisch Deutsch, weil die International ist sich auch sehr für die Kultur hier in Deutschland interessieren.

00:08:12: Also besonders begeistert war unsere Gruppe von den kulturellen Festen in Deutschland und wie sie sich vielleicht zum Heimatland unterscheiden oder was auch ähnliches.

00:08:20: also das kam sehr gut an.

00:08:22: Und aus Arbeitgebersicht, wie gesagt der Kurs Gehaltsabrechnung ist immer wieder sehr relevant gerade kurz nach der Einrisse wo die Fragen so am größten sind zu dem Thema.

00:08:34: Ja und dann habe ich auch gesehen

00:08:35: was

00:08:35: ich total spannend fand sowas ganz profane Sachen wie man lüften sollte oder ja da können sie doch nochmal ein paar Beispiele nennen.

00:08:46: weil also was denkt man eigentlich gar nicht aber was total wichtig ist um sich hier zu Hause zu fühlen?

00:08:52: Genau, also ja Integration ist halt total wichtig gerade auch in der Gesellschaft und im Alltag.

00:08:57: Und da gibt es immer wieder Kleinigkeiten die da von großer Bedeutung sehen an die man tatsächlich beim ersten Moment gar nicht so denkt.

00:09:03: Es sind so banale Sachen wie sie gerade schon gesagt haben Thema Lüften oder Haushalt für Einsteiger generell zum Beispiel wie funktioniert eine Waschmaschine oder ein Geschirrspüler?

00:09:12: Oder wie lüftig wichtig Ja, das klingt banal.

00:09:15: Aber es sind tatsächlich immer wieder Fragen die die International ist uns als Integration Team stellen und daraus haben wir gemerkt dass man dafür sensibilisieren sollte weil gerade aus Lateinamerikanischen Ländern oder anderen Heimatländern wo's im Winter noch sehr warm ist die kennen das Thema Lüften gar nicht so wie wir hier in Deutschland.

00:09:36: Und gerade die Einrichtungen, die Werkswohnungen zur Verfügung stellen haben dann immer wieder das Problem dass es zu Schimmel in den Werks-Wohnungen kommt.

00:09:43: deswegen ist es auch vom Arbeitgeber dort die Pflicht über solche banalen Sachen wie Lüften dafür zu sensibilisieren.

00:09:52: Das ist wirklich eine richtig gute Sache, wie die sagen, wo man überhaupt nicht selber daran denkt.

00:09:57: Wissen Sie aus welchen Ländern die Fachkräfte kommen?

00:10:01: Also was sind so die häufigsten?

00:10:05: Also wir sind gerade noch in der Pretestphase und in den letzten drei Monaten haben bisher über zwanzig verschiedene Nationen die Plattform schon geteste, darunter natürlich die deutsche Starmbelegschaft und die Integrationsbeauftragten.

00:10:17: Aber auch ganz viele Kollegen aus Brasilien, Vietnam, Ukraine.

00:10:23: Russland ist es wirklich breit gefächert, auch Polen.

00:10:27: sehr ja sehr viel internationales mit dabei.

00:10:30: Gibt es denn Schwierigkeiten wenn die Menschen halt nicht die Sprache kennen, dass sie dann mit dieser Plattform zurechtkommen.

00:10:38: Also die Plattform ist ja niederisch-schwellig gehalten.

00:10:41: Wir haben uns da tatsächlich auch lange Gedanken drüber gemacht, weil wenn man so den Begriff internationale Fachkraft hört denkt man immer an okay das muss irgendwas mehrsprachiges sein.

00:10:49: aber da wir aus der Praxis kommen und auch die Meinung von den anderen Gesundheitseinrichtungen kennen, haben wir uns dafür entschieden dass es uns nichts bringt die Kurse auf der Heimatsprache zur Verfügung zu stellen, weil wir wollen, dass die Internation ist, dass Deutsch lernen.

00:11:02: also wenn sie dann auf Stationen stehen und kein Deutsch sprechen können bringt uns das nix.

00:11:06: jetzt sind.

00:11:09: Deswegen haben wir uns dazu entschieden, alle interaktiven Kurser auf möglichst einfacher deutscher Sprache zur Verfügung zu stellen.

00:11:16: die schwere Wörter sind auch immer noch mal erklärt wichtige Vokabeln und Begriffe sind auch nochmal mit Audiodateien hinterlegt Und wir kennen sie auch aus Erfahrung.

00:11:26: Die Internationales sind eigentlich alle fit.

00:11:27: Wenn die was nicht verstehen dann wirds Handy schnell gezückt und selber übersetzt.

00:11:31: also da sehen wir eigentlich keine Probleme.

00:11:33: Was gibt's für Feedback?

00:11:34: Also wie kommt das an.

00:11:36: Das kommt tatsächlich sehr gut an, also wir haben es jetzt in der ersten Testphase intern im Last-EV mit verschiedenen Akquisegruppen getestet.

00:11:45: sie sind da sehr begeistert die meinen gerade im Vergleich zu anderen Informationsseiten die es gibt ist ein großer Mehrwert weil normale Homepages oder Infoseiten sind meist sehr textlastig.

00:11:58: Und genau davon unterscheiden wir uns, also unsere Kurse sind viel mit Bildern, viel mit Erklärvideos, viel Mitinteraktion und Übungen hinterlegt – und genau das fehlt den Internationalist!

00:12:08: Weil gerade aus Ländern zum Beispiel, wenn nennen wir mal Brasilien die so bunt und laut und die können mit viel Text nichts anfangen, sie brauchen das Interaktiver und das Gelernte bleibt zu auch viel besser bei den Internationalists hängen.

00:12:22: Das eine sind ja die Inhalte, die so von ihnen kommen?

00:12:25: Und dann weiß ich ja auch, dass sie auch Kooperationspartner haben die da auch ein paar Inhalte mit beisteuern.

00:12:33: Könnt ihr das vielleicht nochmal ganz kurz erklären?

00:12:35: Ja wir haben tatsächlich relativ zu Beginn des Erstellungsprozesses der Plattform festgestellt, Ja, ein Fass ohne Boden ist quasi.

00:12:44: also es gibt unendlich viele Themenbereiche die man abdecken kann und das schaffen wir als Projektträger in den zwei Jahren überhaupt nicht selber zu bewältigen.

00:12:51: Deswegen haben wir uns zu Beginn zur Aufgabe gemacht Kooperationspartner zu suchen, die ja die zentrale Bedeutung der Integration verstehen und da auch mit unterstützen wollen wie zum Beispiel eben sie die Technikerkrankenkasse oder auch der ADRC oder für das Thema Versicherungen die DEVK Aber auch staatliche Stellen wie die Ministerium, also das SMK und SMEASL mit dabei im Projekt.

00:13:14: Und die Kooperationspartner haben festgestellt dass ja ganz viele Infomaterialien zu den einzelnen Themen Die sind ja schon vorhanden.

00:13:23: Wir brauchen den Schuh nicht neu erfinden, sondern können das nutzen was es schon gibt.

00:13:28: und deswegen sind wir auf die Kooperationspartner zugegangen und haben dann von denen quasi die theoretischen Inhalte zugesendet bekommen und wir haben daraus interaktive Kurse und anschauliche Kurse erstellt.

00:13:40: Und in dem Sinne möchte mich auch noch mal ganz herzlich bei allen Kooperationspartnern bedanken weil so ein Projekt ist nur mit einem starken Netzwerk

00:13:46: möglich.".

00:13:50: Ja, also stand jetzt haben wir mit der Pretestphase abgeschlossen.

00:13:55: Da haben interne Akquisegruppen und auch schon die ersten externen Einrichtungen die Plattform erprobt.

00:14:01: Jetzt starten wir in den nächsten Monaten mit einer größeren Testphase wo weitere Gesundheitseinrichtungen in Sachsen eingeladen sind, die Platform zu testen mit ihren Internationals und uns da Feedback zu geben.

00:14:13: Und anschließend erfolgt dann natürlich Evaluation des Feedbacks und die Bewertungen der Nutzer und der Integrationsbeauftragten fließen dann wieder mit in die Kurse über.

00:14:25: Und es geschieht quasi eine Art Fine-Tuning von der Plattform, wenn dann alles so steht wie wir es uns wünschen geht, dann die Plattform am ersten achten an den Start.

00:14:35: also dort wird das quasi Digit in Social auf das Gesundheitswesen InSaxen übertragen und dort passiert das Rollout.

00:14:43: Aber eigentlich könnte man ja diese Plattform dann auch irgendwann mal bundesweit öffnen, oder?

00:14:48: Also die Inhalte sind ja in Mecklenburg-Vorpommern oder Bayern oder in Hessen wahrscheinlich genauso von Interesse und können genau so den Fachkräften dort helfen.

00:15:04: Ja also Perspektive spielt das Projekt auf jeden Fall total viele Chancen auch größer zu denken Sowohl andere Bundesländer als auch andere Berufsgruppen, weil gerade der Bereich Leben in Deutschland ist sehr universell.

00:15:16: Ob das nur die Pflegekraft ist oder im Handwerk.

00:15:19: Die Leute fehlen eine Art Gehaltsabrechnung ist für jeden gleich.

00:15:23: Die einzigen Unterschiede sind dann bei bundesspezifischen Kursen oder länderspezifischen kursen wie zum Beispiel die Kindertagesbetreuung und das Schulsystem in Sachsen, wo es Unterschiede gibt?

00:15:35: Das stimmt!

00:15:37: Ja, also ich finde das ist eine richtig gute Lösung für ein Problem die Sie hier gefunden haben und da zeigt sich dass es eben nicht gilt Probleme zu benennen sondern sie packen das an und lösen die Sachen.

00:15:53: Und bringt ihr eigentlich zu einem richtig gelungen guten Ende?

00:15:57: Ja, genau.

00:15:58: Und das Ganze ist auch nur dank Teamarbeit möglich!

00:16:00: Also ich möchte mich an der Stelle noch mal sehr bei meinem Team bedanken.

00:16:03: Wir haben so viel Erfahrung gesammelt in den letzten Jahren was wir jetzt anderen Einrichtungen zur Verfügung stellen können.

00:16:09: und ja ohne die kollektive Zusammenarbeit wäre das ganze gar nicht möglich.

00:16:14: also Ich wünsche Ihnen noch ganz viel Erfolg viele gute Ideen und ich bedanke mich sehr für das Gespräch und drückt die Daumen dass alles weiter so gut läuft.

00:16:24: Ja, vielen herzlichen Dank auch für die Einladung.

00:16:25: Es hat mich sehr gefreut da sein zu können und auch vielen Dank für die Unterstützung im Projekt!

00:16:30: Tschüss!

00:16:34: Vielen dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal in Maschinenraum Gesundheit.

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